Alles im Griff – Bauablaufstörungen richtig analysieren

Handlungsempfehlungen aus baurechtlicher und baubetrieblicher Sicht

Bauablaufstörungen gehören zum Tagesgeschäft. Daraus resultierende Konflikte zwischen den Bauvertragsparteien sind vorprogrammiert. Änderungen des Bauablaufs und ihre monetären Auswirkungen sind höchst umstritten. Was ist in der Praxis zu beachten?

Die restriktive Rechtsprechung zu Bauablaufstörungen hat nichts an der Brisanz des Spannungsverhältnisses zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer geändert, wenn die Baustelle terminlich aus dem Ruder läuft.

  • Was haben Auftraggeber und Auftragnehmer bei der Baustellenkorrespondenz zu beachten?
  • Welche Ansprüche stehen den Bauvertragsparteien zu?
  • Wie werden die Ansprüche aus baurechtlicher und baubetrieblicher Sicht erfolgversprechend begründet?

Wir geben Ihnen einen Überblick über die aktuelle Rechtsprechung und die baubetrieblichen Instrumente der Dokumentation.

Wir freuen uns, Ihnen mit Herrn Dipl.-Wirtsch.-Ing. Frank A. Bötzkes, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Bauablaufstörungen aus Braunschweig, einen hochkarätigen, praxiserfahrenen Referenten präsentieren zu können. Unsere Baurechtler komplettieren die Veranstaltung mit einem Kurzvortrag und stehen Ihnen zu den relevanten juristischen Fragestellungen Rede und Antwort.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis zum 8. November 2019.

Bitte melden Sie sich per E-Mail bei Frau Hagemann an: stefanie.hagemann@ahlers-vogel.de

Wann: 13. November, 18:00 – 19:30 Uhr

Wo: Schaarsteinwegsbrücke 2, 20459 Hamburg